Top Ergebnisse der HJS DMSB Junioren

(Foto: HJS DRC Pressemitteilung, Jan Potthast, aktuell Gesamtführender)

„Unter den ersten 5 der Gesamtwertung der HJS DRC sind 3 Junioren platziert“, titelt der HJS DMSB Rallye-Cup seine Pressemitteilung der Rallye Buten un‘ Binnen. Unsere 28. Auflage wurde dabei erstmals als Rallye 70 ausgetragen und zählte dabei als zweiter Lauf zum HJS-DMSB-Rallye-Cup Nord. Die Vielzahl an Startern zeige dabei den Erfolg des Konzepts.

Mehr zum Sieg von Michael Bieg und Dietmar Moch sowie den Ergebnissen der Youngstars könnt Ihr der Pressemitteilung entnehmen (Download .pdf).


Erfolgreicher Saisonstart des HJS DRC trotz stürmischem Wetter

(Foto: HJS DRC Pressemitteilung, Jan Potthast Sieger NC 8)

„Wir haben anscheinend einiges richtig gemacht“, so kommentiert HJS Sportchef Klaus Osterhaus die überragende Resonanz bei den Auftaktveranstaltungen zum HJS DMSB Rallye Cup, der Rallye Werra Meissner und Rallye Kempenich.  So wurden, laut einer Pressemitteilung des HJS DMSB Rallye Cups, alle Teilnehmerzahlen des Vorjahres deutlich überschritten. Auch bei der folgenden Veranstaltung in der Region Nord, unserer ADAC Rallye „Buten un‘ Binnen“ zeichnet sich ein lange nicht dagewesener Teilnehmerrekord ab!

Begonnen hat die Saison, laut Pressemitteilung, am vergangenen Wochenende bei der Rallye Werra Meissner (Region Nord) sowie der Rallye Kempenich (Region Süd).

Region Nord

(Foto: HJS DRC Pressemitteilung, Jan Potthast Sieger NC 8)

Glücklicher Gesamtsieger, mit nur zwei Bestzeiten wurde das Team Nico Leschhorn/Jana Hain auf ihrem Peugeot Super 2000, vor  Mario Czok/Andy Tänzck auf Mitsubishi Evo9. Schnellstes Team des Tages mit 7 Bestzeiten war Jörg Schuhej/Lara Quast in ihrem Mitsubishi EVO 10. Ein abgefallener Ladeluftschlauch in WP 3 sorgte für einen erheblichen Zeitverlust und den 3. Gesamtrang.

Bestes Team der Nicht-All-Radler, auf Platz 5, wurde Erick Sindermann/Matthias Pätzold im Gruppe G/NC 6 Renault Megane, mit nur 2,6 Sekunden vor dem Markenkollegen Steffen Oppel/Nadine Dietrich.

Bestplatzierter Junior auf Platz 8 in der Gesamtwertung wurde Christian Lemke/Mika Jordan im Opel Adam R2, die sich noch vor dem Gewinner der Klasse NC 3 Maurice Naumann/Yannik Günther behaupten konnten. Zweiter in der Klasse NC 3 wurden Axel Potthast/Elmar Pernsch auf dem CTC Ford Escort.

Platz 11 der Gesamtwertung, gleichzeitig Sieger der Klasse NC 2, belegten Timo Grätsch/Alexandra Gawlick. Weitere  Klassensieger sind  Joachim Hirschke/Patrick Pietzonka ( NC4 ), Jan Potthast/Sarah Nolte ( NC 8 ), Niklas Pöttgen/Lisa Jerrentrup (NC7), Nico Eichenhauer NC 9 und Michael Kessler/Reiner Kallenbach  (NC5) am Ende einer gelungenen Veranstaltung feiern lassen.

Mehr zum ersten Saisonwochenende, besonders der Region Süd und der HJS DMSB Junior Wertung sind der vollständigen Pressemitteilung zu entnehmen (.pdf).


Der Countdown läuft!

… bis zum Start unserer bekannten Rallye-Veranstaltung, sowie der ADAC Retro-Rallye „Buten un‘ Binnen“ in neuem Gewand! Pünktlich um 12:01 Uhr startet das erste Teilnehmerfahrzeug am Samstag, den 30.03.2019 in unserem Rallyezentrum in Warpe. Von dort aus geht’s (wie üblich im normalen Straßenverkehr) zum legendären IVG-Gelände nach Liebenau. Wir freuen uns schon, den Fahrern wieder anspruchsvolle und herausfordernde Prüfungen in gewohnter Manier bieten zu können.
Aber auch für die Fans (und natürlich ebenso die Fahrer) bietet erneut eine „Außenprüfung“ spektakulären Motorsport. Mehr zu dieser Wertungsprüfung wird kurz vor der Veranstaltung veröffentlich.
Also: egal ob Fahrer, Copilot, Helfer oder interessierter des Motorsports, tragt euch den 30. März schon einmal in den Kalender ein.
Im weiteren Verlauf der Homepage findet Ihr alle nötigen Unterlagen…
Bis Bald!
Eure Rallye-Leitung & die Orga-Gruppe.


Eure Werbung ist die beste Werbung!

– Flyer zum Download! – Euch gefällt unsere Rallye und Ihr seid gespannt, was Euch in diesem Jahr erwartet?

Dann empfehlt uns doch einfach weiter… Etwas Hilfe dazu gibt es hier.


Nach der Rallye ist vor der Rallye…

Das unter Rallyefahrern und -Fans als legendär bekannte „IVG-Gelände“ in Liebenau wirft wieder seine Schatten voraus. Zurückblickend auf eine sehr erfolgreiche Rallye in der Saison 2018 laufen die Planungen für den vermeintlich bestmöglichen Saisonstart in 2019 bereits auf Hochtouren! „Die letzte Rallye ist bereits eine große Motivation für unser Team der Rallye-Gemeinschaft Buten un‘ Binnen,“ berichtet Organisationsleiter Stefan Hart stolz, „doch wir wollen uns weiterentwickeln und arbeiten daher am Konzept zu einer Rallye 70!“

Eingereicht wurde bei den genehmigenden Verbänden der Termin 30. März 2019. „Neben einer Bewerbung für den DMSB Rallye Cup wollen wir natürlich auch wieder eine RETRO Rallye veranstalten.“, berichtet Stefan Hart weiter. Zudem sei die Wiederaufnahme in die Serie der Youngtimer Rallye Trophy ein erklärtes Ziel. Ebenso werden Prädikate zu verschiedenen ADAC Serien sowie zum Rallye Cup Nord und der Bergischen Motorsportmeisterschaft beantragt.

Weitere Informationen gibt’s sobald als möglich an dieser Stelle und für Fragen steht Ihnen das Orga-Team gerne zur Verfügung.

30. März 2019 – ADAC Rallye Buten un Binnen (R70) – SAVE THE DATE


Medienecho: Starke Rallye-Doppelveranstaltung Matthias Rathkamp und Larissa Knacker erfuhren sich den doppelten Klassensieg

Asendorf (ine). Einen starken Auftritt legten Michael Bieg und sein Beifahrer Dietmar Moch hin: Sie gewannen sowohl die XXVII. Rallye „Buten un‘ Binnen“ als auch die 3. Aller-Weser-Rallye, die die Motorsportvereine AMC Asendorf und AC Verden am Wochenende erneut gemeinsam veranstalteten. Nach 2015 und 2016 siegte Michael Bieg von Renngemeinschaft Oberberg damit zum dritten Mal. Die Doppel-Veranstaltung zog Kenner an – und denen gefiel es ausnahmslos: „So eine geniale Rallye sind wir noch nie gefahren“, hieß es oft im Ziel. Pro Veranstaltung fuhren die Teams jeweils vier Wertungsprüfungen, zwei davon in Asendorf-Graue, die anderen beiden auf dem IVG-Gelände in Steyerberg, einem ehemaligen Munitionsdepot, das den Rallye-Duos einiges abverlangte. Denn nach den starken Regenfällen am Samstag war es an vielen Stellen noch rutschig. „Mal hatte man Grip, dann ist man im nächsten Moment wieder gerutscht“, sagte Matthias Rathkamp vom AMC Asendorf. Der Fahrer ging zusammen mit seiner Co-Pilotin Larissa Knacker an den Start. Und beide fuhren ein grandioses Ergebnis bei beiden Rallyes ein: Sie holten sich in ihrer starken, 14 Teams zählenden Gruppe jeweils den Klassensieg – und in der Gesamtwertung der 45 Duos jeweils den sechsten Platz. „Unser Auto ist leicht und hat vernünftige Reifen drauf. Sobald die Strecke enger und hakeliger wird, wird es für uns einfacher“, zog das Duo Rathkamp/Knacker nach der Rallye am Vormittag eine erste Bilanz. Das Nachsehen hatten die beiden immer dann, wenn die Strecke – so wie auf dem Rundkurs in Graue – mit langen Geraden aufwartete. „In unserer Klasse haben die meisten Autos 220 oder 240 PS“, begründete Matthias Rathkamp, warum seine Gegner auf diesen Streckenteilen schneller unterwegs waren. Sein Ford Fiesta ST bringe nur 180 PS auf die Straße, sagte der 32-Jährige, der diesen einen Nachteil aber mit fahrerischem Können wettmachte. Ein zweites Team aus der Region ging ebenfalls an den Start: Olaf Müller von der MSG Visselhövede und sein Beifahrer Christian Lemke aus Martfeld (AMC Asendorf) fuhren bei der Rallye „Buten un‘ Binnen“  in ihrem neuen Opel Adam R2 auf Platz 23 im Gesamtklassement. Eine deutliche Steigerung erfuhren sie dann am Nachmittag bei der Aller-Weser-Rallye und landeten auf Rang neun in der Gesamtwertung. Neben den klassischen Rallyefahrzeugen gingen zusätzlich Teams aus der ADAC Retro Rallye Serie der Region Nord an den Start. Diese mussten ihre Fahrzeuge möglichst gleichmäßig, also mit einer Sollzeit-Vorgabe, bewegen. 14 Teams machten mit – und Meike Peters (AMC Asendorf) und ihr Beifahrer Hans Röhrs fuhren auf den Silberplatz. Pech hatte indes das Duo Helmut Putsch/Mika Jordan (AMC Asendorf), das ausschied. Das Fazit der Veranstaltung fällt positiv aus: Es gab keine Unfälle, zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke, und die Veranstalter blickten im Ziel am Gasthaus Uhlhorn in Asendorf in durchweg zufriedene Fahrer- und Beifahrer-Gesichter. Zugleich zollten die Organisatoren allen Helfern und auch den Anliegern der Rallye-Strecke großen Dank, auch angesichts der anfangs schwierigen Parksituation in Asendorf, da die als Parkflächen vorgesehenen Wiesen durch den starken Regen zeitweise kaum mehr befahrbar waren. Olaf Jordan aus dem Organisationsteam freute sich: „Von der Vorbereitung bis zur Veranstaltung lief alles reibungslos.“

Text: Regine Suling, Foto: Michael Pazderski, AMC Asendorf


Programmheft 2018 zum Download!

Wie versprochen möchten wir Euch und Ihnen in diesem Jahr etwas Neues präsentieren… Das Programmheft zum Download! Einfach hier klicken (.pdf), lesen und den Motorsport genießen.

Wir freuen uns auf Euch! Eure Rallye-Gemeinschaft „Buten un‘ Binnen“.


Wir sehen uns in dem (Motorsport-) Jahr 2018!

Auf diesem Wege möchten auch wir Euch & Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein paar frohe Festtage wünschen! Kommen Sie gut in das neue Motorsport-Jahr 2018 und freuen Sie sich bereits auf das, was wir bieten wollen.

P.S. Denkt doch an unsere Vornennungsaktion. Auch eine gute Idee für ein Weihnachtsgeschenk, oder?

Eure Rallye-Gemeinschaft Buten un‘ Binnen


Unsere Terminverschiebung oder auch „Über die Kunst, es allen recht machen zu wollen…“

Liebe Leute, vielen Dank für die vielen Kommentare in den verschiedensten Mails und Facebook-Postings.

 „Warum diese Verschiebung?“ haben viele gefragt und wir wollenes erklären und hoffen das es bei euch allen Verständnis findet.

Die Durchführung unserer Rallye ist an wesentliche Parameter geknüpft:
1.) Teilnehmerzahlen und „Nachbarveranstaltungen“
2.) Personal
3.) verfügbare Rallyezentren
4.) verfügbare WP

 

zu 1) Als wir vor über 15 Jahren mit einer kleinen BuBi begonnen haben, waren wir mit dem Termin ENDE Juni in Norddeutschland alleine im Kalender und konnten uns über fast 100 Fahrerpaarungen freuen. Im Laufe der Jahre sind allerdings immer mehr Vereine mit ihren Veranstaltungen in die Nähe gerückt, ohne dass wir eine große Chance hatten um zu reagieren.
Ein Grund war unter anderem, das wir seit Jahr und Tag einen Lauf für die Youngtimer ausrichten und so auch über die Grenzen hinweg inkl. den Veranstaltungen am Ring in einem terminlichen Korsett waren. Ebenso haben wir weitere überregionale Prädikate, diese wollen auch terminlich optimal bedient sein.

Ein weiterer Verlust von Ausweichterminen hat uns die DRM gebracht. Mit Sulingen, Stemwede und seinerzeit auch der Niedersachsen sind drei DRM Läufe ebenfalls in den Zeitraum Mai-Juni gerückt.

Und ob ihr es glaubt oder nicht, sogar Veranstaltungen im Süden generieren mittlerweile Teilnehmer aus dem Norden, zusätzlich auch die Dänen, diese Läufe sind für unsere Freunde aus Schleswig-Holstein gut zu erreichen.

Diese Terminmasse von Mai-Juni-Juli hat die Teilnehmer-Zahlen auf einen Wert schrumpfen lassen, der noch gerade an der Grenze des Erträglichen ist (Wissend das 2017 ein schweres Jahr für alle war und bittend, jetzt KEINE DMSB und KFP Diskussion zu starten)

2) Personal
Ein Gelände wie Liebenau erfordert extrem viele Sportwarte, so dass wir neben den unseren auch auf Freunde aus anderen Clubs angewiesen sind. Neben den Rallyes sind diese allerdings auch oft bei anderen Veranstaltungen eingebunden, etliche sind Kart-Eltern, die dann mitten in der Saison sind und eigentlich keine Zeit haben – und weil uns andere Vereine helfen, helfen wir natürlich im Gegenzug.
Durch diese vielen verschiedenen Veranstaltungen ist die Personaldecke ebenfalls immer dünner geworden, jedoch werden wir keine WP starten, bei der wir die Sicherheit nicht garantieren können.
Daneben gibt es noch einen Grund: Sommerferien stehen im Juni ebenfalls an…
Und einen letzten: Unsere Mitglieder sind auch Mitglieder in der Feuerwehr, Schützen- und Reitvereinen und was der Freizeitmarkt noch bietet.

3. Rallyezentrum
Leider ist die gute Schweitzerlust in Liebenau Geschichte und wir mussten nach Graue wechseln. Ein Zentrum, das vielen Teams nicht gefallen hat. Entsprechend haben wir auf die Kritik reagiert und haben dieses Jahr nach Asendorf zu „Uhlhorn“ gewechselt. Wir sind der Meinung, dass dies ein richtiger Schritt war und wollen dort bleiben. Allerdings ist dieses Lokal hochfrequentiert und freie Termine sind dünn gesät. Im Juni hätte ein erneuter Wechsel stattfinden müssen.

4. verfügbare (Außen) WP
Mit dem Terminwechsel wollen wir aus der Mitte der Brut- und Setzzeit weg, Naturschutz ist wie überall auch bei uns ein Thema.
Und eine Brut- und Setzzeit gibt es auch auf dem IVG Gelände, selbst wenn der Förster nur mal fragt „muss das sein?“. Ein wesentlicherer Aspekt ist hier die in den heißen Monaten drohende Waldbrandgefahr. Bereits zweimal stand die Veranstaltung aus diesem Grund kurz vor der Absage, da die Feuerwehr den Brandschutz für das Waldgelände nicht garantieren konnte.

 

Wir hoffen, das ich mit den Zeilen unsere Beweggründe darlegen konnte und bitte um euer Verständnis.

Keep on Rallying – in der Hoffnung, das wir uns auch 2018 bei der BuBi sehen.

Beste Grüße an alle im Namen des gesamten Orga-Teams


Medienerklärung für Pressevertreter

 Vertreter aller Medien sind bei unserer Veranstaltung herzlich willkommen!

+++ mehr als 25 Jahre Rallye-Geschichte +++ Wertungsprüfungen in der ‚Grünen Hölle von Liebenau‘ +++ neue Zusammensetzung der Rallye-Gemeinschaft +++ neu: die „Aller-Weser-Rallye“ +++ ein internationales Teilnehmerfeld +++ Zuschauerpunkte in Asendorf +++

Ist das was für Sie?

Weitere Informationen für unsere Pressevertreter sind hier zu finden.